Vorlager in Immenhausen

Gruppenbild

Nach einer langen Anreise kamen wir mit Verspätung auf dem Zeltplatz in Immenhausen an und mussten zunächst unsere Zelte aufbauen. Nachdem wir unsere Zelte aufgebaut hatten, haben wir gekocht und gegessen. Anschließend gab es am Abend die „Opening Ceremony“, zu der das gesammte Kontingent sich traf. Dort mussten wir viel hüpfen und schreien.

Gesamte deutsche Kontigent

Am nächsten Tag musste man sich ein neues Patrol suchen, mit Leuten, die man nicht kannte und aus anderen Regionen Deutschlands kommen. Mit dem neuen Patrol spielten wir Bingo, bei dem wir verschiedene Spiele gegen andere Patrols gespielt hatten. Anschließend aßen wir bei unserer Partnerunit zu Abend und hatten die Möglichkeit, uns mit ihnen zu unterhalten und auszutauschen während dem Essen.

Am Samstag konnten wir an verschiedenen Workshops teilnehmen, unter anderem an einem Französisch-Workshop, der durch Muttersprachler aus der deutsch-französischen Unit unterstützt wurde. Außerdem gab es noch einen Film über die Geschichte des Jamborees und viele andere Workshops. Am Abend bauten wir unsere Zelte ab und sind zur „Closing Ceremony“ gegangen.

Am Sonntag verabschiedeten wir uns voneinander und fuhren in verschiedenen Bussen wieder nach Hause. Und so langsam wurde uns klar, dass es bis zum Jamboree nun echt nicht mehr lange ist.

Geschrieben von Leon Grieninger

(Foto: Juliane Herrmann / Facebook: Juliane Herrmann Photographie / Instagram: julesjena)

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